Kosmetikstudio Loroff-Evangelista in München: Kosmetik, Mikrodermabrasion, Medizinische Fußpflege und Haarentfernung
 




LOROFF & EVANGELISTA
Kosmetikstudio
Ottostraße 22
D-85521 Ottobrunn bei München
(nahe S-Bahnhof Ottobrunn)
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Fax: +49 89 37913838

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Internet: www.loroff-evangelista.de


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Mo bis Do:   ab 17:00 n.V.
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Dauerhafte Haarentfernung

Störende Härchen dauerhaft entfernen

Störende Härchen auf Beinen, Gesicht oder Intimbereich: Dieses Problem kennt fast jede Frau. Die dauerhafte Haarentfernung per Laser oder Pulslicht befreit nicht nur von dem kleinen Schönheitsfehler, sondern erübrigt in der weiteren Zukunft auch lästiges Rasieren oder schmerzhafte Wachsanwendungen. Bei der dauerhaften Haarentfernung werden die Haare nicht wie beim Rasieren gekürzt oder wie bei Enthaarungscremes aus der Haarwurzel gelöst, sondern der Laser verödet mit einem kurzen Impuls die unter der Haut liegenden Haarwurzeln. Diese Methode der dauerhaften Haarentfernung durch Laserlicht-Impulse sollte nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.

Körperhaare wachsen in unterschiedlichen Zyklen und sind je nach Körperregion und Haarfarbe unterschiedlich stark und fest. Deshalb sind für die dauerhafte Haarentfernung per Laser mehrere Sitzungen bei einem auf Haarentfernung spezialisierten Kosmetikstudio notwendig, um den störenden Haarwuchs einzudämmen. Die Laserbehandlung mit Lichtimpulsen schont die um Haarwurzel und Haarschaft befindliche Haut und ist weitgehend schmerzfrei. Im Durchschnitt genügen drei bis sechs Behandlungseinheiten, damit der Traum von einer dauerhaft glatten, streichelzarten Haut wahr wird.

Vor der eigentlichen Behandlung sollte allerdings ein ausführliches Beratungsgespräch erfolgen. In diesem Gespräch sollte geklärt werden, ob der Kunde unter Allergien leidet oder Medikamente einnehmen muss; zudem sollte sachlich auf die Vor- und Nachteile der dauerhaften Haarentfernung hingewiesen werden. Viele seriöse Studios bieten überdies eine Testbehandlung mit dem Laserpulslicht an. Erst danach entscheidet der Kunde sich endgültig für oder gegen eine dauerhafte Haarentfernung. Eine richtige Vorbereitung ist empfehlenswert. So sollte in den Wochen vor der Lasertherapie ausreichend Wasser – am besten zwei Liter pro Tag – getrunken werden; außerdem dürfen keine Körperhaare mehr mit Wachs oder einem Epiliergerät entfernt werden. Rasieren hingegen beeinträchtigt das Behandlungsergebnis nicht. Während der Behandlung trägt der Kunde eine Schutzbrille und die zu bearbeitende Hautregion wird mit einem Gel eingestrichen, bevor die Lichtimpulse eingesetzt werden. Dabei ist allenfalls ein Kribbeln oder ein Hitzeimpuls zu spüren, der je nach Farbe und Stärke der Haare variiert und zu einer leichten Rötung der Haut führen kann. Ein wenig Geduld sollte der Kunde mitbringen: Bei der dauerhaften Haarentfernung auf den Beinen muss zum Beispiel mit 20 bis 30 Minuten je Behandlung gerechnet werden. Anschließend werden die betroffenen Hautstellen gekühlt.

Neben der dauerhaften Haarentfernung mit Hilfe von Laser-Impulslicht existieren auch noch alternative Methoden zur Haarentfernung, die aber häufig nicht zum gewünschten Erfolg führen. Bei der Haarentfernung mit im Handel erhältlichen Epiliergeräten wird das Haar zwar samt Wurzel ausgerissen; beides wächst aber nach einiger Zeit wieder nach. Das mechanische Auszupfen der Haare mit einer Pinzette ist sehr schmerzhaft und zeitaufwändig; auch hier wachsen die Haare nach einigen Wochen nach. Haarentfernung mit Hilfe von Kalt- oder Heißwachs liefert ähnliche Ergebnisse wie das Epilieren und kann überdies Hautreaktionen wie entzündete Haarwurzeln oder juckende Pusteln auslösen.